w Trotz Distanz wegen der Corona-Krise war die Betreuung beim Hausverkauf einfühlsam, und alles lief sehr schnell.
 

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«Trotz Distanz wegen der Corona-Krise war die Betreuung beim Hausverkauf einfühlsam, und alles lief sehr schnell.»

Christina Glaus verkaufte ihr Landhaus und war froh um die Unterstützung der Liegenschaftsfachleute Doris Meier und Matthias Fleischmann.

Christina Glaus hat schweren Herzens ihr Landhaus in Raperswilen verkauft. Doch die kompetente Beratung und Begleitung bei der Veräusserung mitten in der Coronakrise haben den Abschied leichter gemacht.

«Für mich war von Anfang an klar, dass ich Fleischmann Immobilien mit dem Verkauf meines Hauses beauftragen werde», erinnert sich Christina Glaus: «Vor einiger Zeit, auf der Suche nach einem neuen Haus, lernte ich die Liegenschaftsexpertin Doris Meier von dieser Firma kennen. Damals wie heute überzeugte mich ihr unkompliziertes und integres Vorgehen im Verkauf.» Sie schätzte die freundliche, geduldige und wertschätzende Art und die professionelle Ausschreibung ihrer Liegenschaft: Diese sei sehr treffend auf potenzielle Käuferschaften ihres Landhauses in Raperswilen mitten in der Natur und mit Weitblick zugeschnitten worden. 

Festhypothek übernommen
Christina Glaus war dankbar, dass alles sehr rasch und unkompliziert ablief – trotz Winterzeit und Coronavirus. Die Teamarbeit bei Fleischmann Immobilien habe einwandfrei funktioniert, selbst wenn Doris Meier einmal abwesend war: «Dann übernahm jeweils Matthias Fleischmann einfühlsam und diplomatisch.» Es war für sie erleichternd, dass sie den ganzen administrativen Teil den Liegenschaftsfachleuten überlassen konnte. Dem Verhandlungsgeschick von Matthias Fleischmann sei es zu verdanken, dass sogar die zehnjährige Festhypothek, die noch am Laufen war, von der Käuferschaft übernommen wurde; damit musste die Verkäuferin keine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen.

Beziehungen waren wichtig
Doris Meier betont, es sei gerade in der schwierigen Zeit des grassierenden Coronavirus eine Hilfe gewesen, dass zu allen involvierten Verantwortlichen auf der Verwaltung beziehungsweise bei den Banken bereits gute Beziehungen bestanden: «Gerade für die Ablösung der Festhypothek brauchte es Überzeugungsarbeit bei Käuferschaft und Bank.» Sie erklärt, dass man über den Preis eine Lösung gefunden habe. Dies wiederum sei gewinnbringend für die Verkäuferin gewesen und habe zu einer tieferen Grundstückgewinnsteuer geführt. Glaus zeigt sich denn auch zufrieden: Die nötigen Schritte zur rechtmässigen Abwicklung der Grundstückgewinnsteuer seien unkompliziert geregelt worden. 

Corona schlug ein Schnippchen
Zwischendurch gab es eine Zeit, zu der Christina Glaus ihr Haus nicht mehr verkaufen wollte: «Da war es umso sachdienlicher, dass seitens der Immobilienvermittlung Geduld und Verständnis aufgebracht wurde.» Als sie bald spürte, dass das Haus auf grosses Kaufinteresse stiess, änderte sie ihre Meinung wieder: «Ich war dann sehr glücklich, dass die ganze Abwicklung so schnell über die Bühne ging. Es freute mich besonders, dass die neuen Besitzer eigentlich schon am gleichen Tag des Grundbucheintrags einziehen wollten.» Es blieb nur dieser einzige Wermutstropfen: Das Coronavirus hat den Käufern ein Schnippchen geschlagen, da die bestellten Möbel nicht rechtzeitig geliefert werden konnten.

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